SEKUNDÄR-ROHSTOFFE - Das Fachmagazin für Entscheider und Praktiker in der Recyclingwirtschaft (Altkabel)

REACH für Anwender – Chemikaliengesetz auf dem Prüfstand. Experten berieten auf der Fresenius-Praxistagung über die Umsetzung der EU-Verordnung. Seit genau drei Jahren ist das neue EU-Chemikaliengesetz REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) in Kraft. Die Mehrheit der in der EU verwendeten Chemikalien musste bis zu diesem Zeitpunkt nicht auf ihre Umwelt- und Gesundheitsfolgen getestet werden, da das alte Chemikalienrecht nur das Testen von Neustoffen vorschrieb. (SR 08/2010, Seite 9)


Hochwertige Kunststoffe aus alten Elektrogeräten. Elektro- und Elektronikschrott ist europaweit der Abfallstrom mit den größten Zuwachsraten. Da bei elektronischen Geräten unterschiedlichste Materialien verbaut sind, stellt das Recycling hohe Anforderungen an Trenn- und Sortiervorgänge. Der deutsche Anlagenbauer MeWa stattet große internationale Entsorgungsdienstleister mit hochmodernen Recycling-Anlagen aus. (SR 08/2010, Seite 26)


Exportchance Umwelttechnologien - Vor kurzem initiierte die IFAT ENTSORGA in Berlin ein Expertengespräch zum Thema „Exportchance Umwelttechnologie – trifft sie den Bedarf der Zukunftsmärkte?“. Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Vorsitzender im Weltklimarat und Chefökonom des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, eröffnete die Veranstaltung mit dem Vortrag „Klimaschutz als globale Herausforderung – Chancen, Schwerpunkte, Schlüsseltechnologien“. (SR 08/2010, Seite 28)


So nutzen Unternehmen die richtigen Onlinemarketing Maßnahmen - Von Targeting über Linkbuilding bis Social Media: Das Fachchinesisch rund ums Thema Onlinemarketing kann auf Einsteiger durchaus abschreckend wirken. Dabei spielen diese Begriffe erst einmal gar keine Rolle bei der Einschätzung,welche Maßnahmen des Onlinemarketings für ein Unternehmen die richtigen sind. (SR 07/2010 Online-Spezial, Seite 12)


Die Natur als Partner und Vorbild nehmen - Prof. Dr. Michael Braungart von der Universität Lüneburg hält den Weg, den die Kreislaufwirtschaft momentan geht, schlicht für falsch. Auf einer Veranstaltung des WFZruhr in Gelsenkirchen nannte der unbequeme Wissenschaftler das bisherige Recycling eine „Alibi-Maßnahme“. Gefragt seien völlig neue Ansätze und Ideen. (SR 07/2010, Seite 17)


Kunststoffrecycling hat Bewährungsprobe bestanden
(bvseTV berichtet vom 13. Internationalen Altkunststoff-Tag in Bad Neuenahr) zu SR 07/2010, Seite 2

 


Wie lässt sich Baumischabfall am besten verwerten? Das diskutierte die internationale Entsorgungsbranche auf dem „Demolition Day 2010“ in Bad Ems. Eingeladen zu dem Symposium hatte die TITECH Systems AS.


Das Angebot muss stimmen - Im Jahr 2030 werden die chinesischen Haushalte voraussichtlich über 480 Millionen Tonnen Abfall pro Jahr produzieren. Die besten Chancen für einen Markteinstieg. (SR 06/2010, Seite 8)


Der 13. Internationale Altpapiertag mit 600 Teilnehmern aus aller Welt stand ganz im Zeichen der Trendwende
auf den Sekundärrohstoff-Märkten. Nach dem Krisenjahr 2009 ist nun auch in der Altpapierbranche Besserung in Sicht. Aber auch die rechtlichen Grundlagen der Kreislaufwirtschaft standen auf der Tagesordnung der Altpapiertagung.
(bvseTV vom 13. Internationalen Altpapier-Tag) zu SR 06/2010, Seite 4

 


Photovoltaik-Schrott: Die Mengen steigen. Die genaue Menge von Photovoltaik-Schrott zu bestimmen, ist aufgrund vieler Unsicherheitsfaktoren schwierig. Wegen der hohen Lebensdauer der Solarmodule war die Abfallmenge der noch jungen Technologie bisher gering. Im Jahr 2008 lag sie in der EU bei 3.800 Tonnen. Bis 2030 wird sie voraussichtlich auf 130.000 Tonnen steigen. (SR 05/2010, Seite 18)


... und Niemand hält sie auf - Der illegale Export von Elektroaltgeräten hat eine dramatische Dimension erreicht. Kriminelle Machenschaften gefährden zunehmend die Versorgung der europäischen Industrien mit vielen wertvollen Rohstoffen. Die EU ist kollektiv zum Handeln gefordert.
In der Studie mit dem Titel „Optimierung der Steuerung und Kontrolle grenzüberschreitender Stoffströme bei Elektroaltgeräten/Elektroschrott“, die über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren durchgeführt wurde, haben Fachleute des Hamburger Instituts für Ökologie und Politik GmbH (Ökopol) nach eigenem Bekunden „die solidesten Informationen“ zur Herkunft und Menge exportierter Geräte zusammengetragen. (SR 04/2010, Seite 8)


BDE erwartet stabile Müllgebühren - Im Rahmen eines Parlamentarischen Abends in Berlin diskutierte der BDE mit Politikern von CDU/CSU und FDP das neue Gutachten zu den Auswirkungen der Abschaffung des Umsatzsteuerprivileg für kommunale Unternehmen in der Entsorgungsbranche, das im Auftrag vom BDE und der Veolia Umweltservice GmbH von dem Marktforschungsinstitut trend:research erstellt wurde. SEKUNDÄR-ROHSTOFFE berichtete in der letzten Ausgabe. (SR 04/2010, Seite 15)


Stoffliche Verwertung von Altholz ist in Gefahr (bvseTV berichtet vom 1. Altholz-Tag in Köln)

 


Ausgewählte Klimaschutzpotenziale der Abwasserwirtschaft - Im Rahmen einer aktuellen Studie des ifeu Instituts, des Öko-Instituts und des BDE konnten in den untersuchten Bereichen „Wärmepotenzial aus der Abwasserkanalisation“ und „Potenzial der Klärgasnutzung“ erhebliche Treihausgaseinsparpotenziale ermittelt werden. (SR 03/2010, Seite 16/17)


eANV: Mitan®4T-Technologie bietet optimale Kommunikationsbasis (Von Dr. Ralf V. Schüler / PR-Agentur GiVE 4 Public Relations) - Alle Unternehmen aus der Abfall- und Entsorgungsbranche sind ab dem 1. April 2010 verpflichtet, einen elektronischen Nachweis bezüglich gefährlicher Abfälle wie kontaminierte Böden, Bauschutt, Dachpappe und andere zu führen. Vor diesem Hintergrund erhielt das Beratungshaus tutor - Gesellschaft für Anwenderorientierte Programme und Computer mbH - den Auftrag, ein Konzept zur Einführung des elektronischen Abfall-Nachweisverfahrens (eANV) im Hause des in Konstanz angesiedelten Entsorgungsunternehmens Hämmerle Recycling GmbH zu entwickeln. Dies beinhaltete eine fundierte Soll-Ist-Analyse, um eine optimale IT-Lösung in die Prozessabläufe des Unternehmens einzubinden.


Energieeffizientere Nutzfahrzeuge (Quelle: Minett Media/Volvo) - Volvo Trucks war nach eigener Überzeugung eines der ersten großen Industrieunternehmen, das Anstrengungen zur Reduzierung der Umweltbelastungen seiner Lkw unternommen hat. - Unternehmen in vielen Bereichen haben sich seit Jahrzehnten in unterschiedlichem Umfang für den Umweltschutz engagiert, aber erst seit der Klimawandel international an oberster Stelle auf der Tagesordnung steht, wurde das Thema Umweltbelastung zum alltäglichen Teil des Geschäftslebens. „Das ist ein großes Thema in der heutigen Geschäftswelt“, sagt Raul Carlson, ein international tätiger Wirtschaftsberater und Dozent für das Thema Umweltbilanz eines Produktes beziehungsweise Produktlebenszyklus.


Neuordnung der Verpackungsentsorgung in Deutschland
bvse-Präsident Burkhard Landers erläutert vor der Bundespressekonferenz die Reformvorschläge, die gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden, Dualen Systemen und kommunaler Entsorgungswirtschaft entwickelt worden sind.
 

 


Wettbewerb um Verpackungsentsorgung - Ist das Duale System ohne einen entschlossenen Verordnungsvollzug gefährdet? Die seit 2009 in Kraft getretene 5. Novelle der Verpackungsverordnung führte zu erheblicher Ernüchterung bei den Akteuren auf dem Entsorgungsmarkt und zu weiterem Preisdruck. Lizenzierungspflicht und Vollständigkeitserklärung als neue Instrumente haben nicht dafür gesorgt, dass die bei Systembetreibern lizenzierten Mengen und damit die Lizenzentgelte deutlich angestiegen sind. Eine aktuelle Studie belegt, dass immer noch eine große Anzahl von „Trittbrettfahrern“ im Markt vorhanden ist und dass (Teil-)Mengen aus der haushaltsnahen Entsorgung in Branchenlösungen „umdefiniert“ werden. Im „Wettbewerb um die Verpackung“ kommt es zu einer Verdichtung durch Verdrängung und Neuverteilung von Marktanteilen … (SR 01/2010, Seite 5)


bvse-Schrottforum - Herausforderungen für den Mittelstand

 


Zukunftsprojekt Solarzellen-Recycling (vom bvse Elektronik-Altgeräte-Tag)

 


„The ART of innovative SHREDDING“ - Von „viel versprechenden neuen Geschäftskontakten“ auf der Entsorga-Enteco berichtete die österreichische Lindner-Recyclingtech GmbH, die sich vorgenommen hat, weltweit unter die Top 3 der Branche zu kommen ...


„Steine und Erden – Kreislaufwirtschaft am Scheideweg?“ war das Thema des 12. Baustoff-Recycling-Tags in Filderstadt-Bernhausen. Eingeladen hatte der Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) zusammen mit der Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e.V. (BRB) und der Fédération Internationale du Recyclage (FIR) ...


Neues von der Ersatzbaustoffverordnung - In der künftigen Ersatzbaustoffverordnung sollen Einbaukriterien und Grenzwerte für die Verwertung mineralischer Stoffströme (unter anderem Bodenaushub, Bauschutt, Aschen und Schlacken) festgelegt und konkrete Vorgaben zur Güteüberwachung eingeführt werden, um die Anforderungen an Boden- und Grundwasserschutz rechtsverbindlich und bundeseinheitlich zu definieren. Eigentlich sollte Ende vergangenen Jahres der zweite Arbeitsentwurf für die Verordnung vorliegen. Warum erst im nächsten Jahr mit einer entsprechenden Vorlage zu rechnen ist, beschreiben Dipl.-Ing. Claas Brüning und Dipl.-Geol. Gernot Stracke vom Umweltkolleg in Lünen sowie Dr. Bernd Susset von der Universität Tübingen ... (SR 11/2009, Seite 7)


Die Jahrestagung des bvse-Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung hat am 16./17. September 2009 mit über 300 Teilnehmern auf dem Petersberg in der Nähe von Bonn stattgefunden. In diesem Jahr wurde der 60. Geburtstag des mittelständischen Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsverbandes gefeiert. Sehen Sie hier das Video zur Jubiläumstagung. (SR 11/2009, Seite 2/3)

 


Konsequenzen aus der Abwrackprämie für die Recyclingindustrie - Die Erfolge dieses Instruments sind beachtlich: Sowohl im Neuwagenabsatz als auch im Rücklauf der Altfahrzeuge wurden immense Zunahmen erreicht (zusätzlich etwa 1,5 Millionen Altfahrzeuge). Doch was passiert, wenn die Abwrackprämie ausgelaufen ist? Werden dann wieder Altfahrzeuge ins Ausland verkauft? Dr. Beate Kummer hat sich Gedanken gemacht, wie sich das Altfahrzeug-Recycling in Deutschland durch ökonomische Anreize sicherstellen ließe ... (SR 10/2009, Seite 11)


Exportinitiative Recycling- und Effizienztechnik - Die weltweite Nachfrage nach Recycling- und Entsorgungstechnologien ist groß und wird weiterhin steigen. Dazu tragen insbesondere die knapper werdenden Rohstoffe und ein zunehmendes Umweltbewusstsein in den aufstrebenden Volkswirtschaften bei. Die deutsche Recycling- und Entsorgungsbranche ist aufgrund der hohen nationalen Umweltanforderugen hervorragend für die Befriedigung dieses weltweiten Bedarfs aufgestellt ... (SR 10/2009, Seite 31)


Schutz vor Fälschung Produktpiraterie wird zu einem immer ernsteren Problem für europäische Hersteller. Mehr als 79 Millionen Plagiate haben laut einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Zollbeamte der EU-Mitgliedsstaaten im Jahr 2007 sichergestellt – Tendenz steigend. Abhilfe verspricht ein spezielles Qualitätsmanagement von AUMUND ... (SR 09/2009, Seite 16)


Steht das Recycling auf der Kippe? Immer mehr Importe, immer weniger Verwertung – Deutschland droht laut einer aktuellen NABU-Studie zur Müllverbrennungsanlage Mitteleuropas zu werden ... (SR 09/2009, Seite 33)


Neue Vorschriften: GHS – Das neue global harmonisierte Einstufungssystem für Gefahrstoffe-Anpassungen in der Abfallverzeichnisverordnung notwendig? ... (SR 08/2009, Seite 27)


Große Effekte durch kleine Maßnahmen / Alternative Finanzierungsmodelle und Beispiele aus der Beratungspraxis ... (SR 08/2009, Seite 20/21)

 

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